AOK-Förderpreis „Gesunde Nachbarschaften“

Gesucht werden Nachbarinitiativen, die mit praxisnahen und kreativen Gesundheitsprojekten vorbildhaft kleine und große Netzwerke im nahen Wohnumfeld gründen, ausbauen oder neu aufstellen wollen. Die Projekte sollen auch auf die Zukunft ausgerichtet und als Idee übertrag- und nutzbar sein für andere.

Die AOK Rheinland/Hamburg in Kooperation mit Netzwerk Nachbarschaft lobt für diese Initiativen einen Förderpreis in Höhe von 10.000 Euro aus. Mit dem Preisgeld werden zehn nachbarschaftliche Gesundheitsprojekte mit jeweils 1.000 Euro prämiert.

Die Bewerbungsfrist endet am 15. September 2020.

Wer kann sich bewerben?

Alle Nachbargemeinschaften mit mindestens drei Personen, die im Rheinland oder in Hamburg wohnen und aktiv sind – ob als private Initiative oder Verein.

Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Worauf kommt es an?

Gesucht werden Projekte, die mit neuen, innovativen Ideen in der Planungsphase oder vor kurzem gestartet sind. Ziel des Förderpreises ist es, die Entwicklung und den Ausbau dieser Projekte zu unterstützen, finanziell zu fördern und bekannt zu machen.

Die Bewerber-Projekte sollen darauf abzielen, Netzwerke aufzubauen, die:

  • den sozialen Kontakt in der Nachbarschaft stärken
  • Gesundheitsversorgung im Wohnumfeld praxisnah umsetzen
  • alle Generationen im Wohnumfeld einbinden
  • Hilfsstrukturen aufbauen oder stärken
  • Stressfaktoren im Wohnumfeld überwinden
  • gesunde Ernährung und Mobilität fördern
  • die Gemeinwohl-Idee mit Leben füllen
  • Patenschaften bilden

 

Für Ihre Bewerbung stehen drei Kategorien zur Auswahl:

1. Gesunde Ernährung
2. Beweglichkeit / Mobilität / Sport
3. Kommunikation / soziales Miteinander

Ihre Bewerbung

Eine gültige Bewerbung enthält:

Hier geht es zum Bewerbungsleitfaden

Die Jury

Eine Jury aus vier Experten stimmt über die Auswahl der Projekte für einen Förderpreis ab:

  • Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender AOK Rheinland/Hamburg
  • Erdtrud Mühlens, Gründerin von Netzwerk Nachbarschaft
  • Dr. med. Ingo Froböse, Professor für Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln
  • Sophie Rosentreter, Filmproduzentin und Demenz-Expertin

Die eingereichten Projekte werden an ihren Ergebnissen, dem gezeigten Engagement und ihrer Nachhaltigkeit beurteilt. Die Entscheidung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

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oder rufen Sie uns an: Tel. 040 480 650 18

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